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Leistungsmessung

1. Vorwort

Unser Leistungskonzept sieht sowohl die Ausprägung der Persönlichkeit als auch die Durchdringung des Unterrichtsgegenstandes als wesentliche Bestandteile des unterrichtlichen Lernens an. Daraus ergibt sich, dass die Leistungsbeurteilung ein sehr sensibler Bereich im Lehrer – Schüler – Eltern – Verhältnis ist. Bei Schülern und Eltern besteht der Wunsch nach guten und gerechten Noten. Lernen erfolgreich zu vermitteln und gerecht zu beurteilen, ist Wunsch der LuL an der GRO. Die Leistungen aller SuS individuell zu beurteilen, ist vor dem Hintergrund einer heterogenen Schülerschaft besonders wichtig. Leistungsbewertung ist im schulischen Leben allgegenwärtig.

2. Gesetzliche Vorgaben

2.1. 2.1 Schulgesetz § 48

Grundsätze der Leistungsbewertung (1) Die Leistungsbewertung soll über den Stand des Lernprozesses der Schülerin oder des Schülers Aufschluss geben; sie soll auch Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin oder des Schülers sein. Die Leistungen werden durch Noten bewertet. Die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen können vorsehen, dass schriftliche Aussagen an die Stelle von Noten treten oder diese ergänzen.

(2) Die Leistungsbewertung bezieht sich auf die im Unterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Grundlage der Leistungsbewertung sind alle von der Schülerin oder dem Schüler im Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“ und im Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ erbrachten Leistungen. Beide Beurteilungsbereiche werden bei der Leistungsbewertung angemessen berücksichtigt.

(3) Bei der Bewertung der Leistungen werden folgende Notenstufen zu Grunde gelegt: 1. sehr gut (1) Die Note „sehr gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im besonderen Maße entspricht. 2. gut (2) Die Note „gut“ soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht. 3. befriedigend (3) Die Note „befriedigend“ soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.