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Fortbildungsplanung der Lehrer*innen

Unser Fortbildungskonzept im PDF-Format:

Datei:Fortbildungskonzept der Ganztagsrealschule Odenthal.pdf


Fortbildungskonzept der Ganztagsrealschule Odenthal (Stand 18.02.2020)


1.Leitgedanken zum Fortbildungskonzept

„Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist! “ Wilhelm von Humboldt

Die Erziehung und Bildung unserer Kinder zu demokratisch, humanistisch gebildeten Persönlich-keiten ist unser vorrangiges Ziel. Die personale Beziehung und Begegnung zwischen Schüler/innen und Lehrer/innen bildet die Grundlage dieser pädagogischen Aufgabe. Dies setzt voraus, dass Menschen (Eltern, Lehrer/ innen…), die sich dieser Aufgabe stellen, selber mit emphatischer Neu-gierde ihren Wissensstand erweitern, kritisch die Entwicklungen der Gesellschaft, Bildungspolitik und des eigenen Ichs hinterfragen und stets mit einer inneren Haltung den Kindern gegenübertre-ten. Denn nur das vorgelebte Beispiel bietet unseren Kindern die Möglichkeit sich an Werten zu orientieren, sich an ihnen zu bilden, sie zu hinterfragen und eine eigenständige Persönlichkeit zu entwickeln, um sich an unserer Demokratie aktiv und begründet zu beteiligen. Persönlichkeitsbil-dung auf Lehrerseite ist somit das vorrangige Ziel, welches Fortbildung verfolgen muss.

Um als ein solches Vorbild handeln zu können, bedarf es der gezielten Fortbildung, die es uns er-möglicht, auf den neuesten Kenntnisstand zu kommen und Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche unseres gesellschaftlichen, bildungspolitischen Lebens zu erhalten. Da auch Lehrer/innen keine „fertigen“ Persönlichkeiten sind, spielt der Prozess der Persönlichkeitsbildung in der Wahl der Fortbildungen eine wichtige Rolle. Auch, wenn der schulische Alltag und die schulpolitischen Bedingungen nicht immer eine solche Fortbildungskultur begünstigen, sind wir von der Notwen-digkeit, Zeit in die Bildung unserer Kollegen/innen zu investieren, überzeugt und wollen dafür Raum schaffen. Diese Zeit wird sich in der Bildung unserer Kinder widerspiegeln.

Wie können wir dies erreichen?

2. Ermittlung des Fortbildungsbedarfs

Zu Beginn eines Schuljahres wird im Kollegium per Fragebogen der konkrete Bedarf ermittelt. Um möglichst spezifische Ergebnisse zu bekommen, gibt es drei Kriterien zur Wahl von Fortbildungen:


1. Interessen und Wünsche des Einzelnen

Fortbildungen an unserer Schule sollen einerseits die individuellen Interessen und Wünsche ein-zelner Kollegen/innen berücksichtigen, so dass diese sich in ihrer Tätigkeit unterstützt und ge-stärkt fühlen können. Ein wichtiger Aspekt sollte hier auch die Gesundheit der Kollegen und Kolle-ginnen spielen.


2. Interessen und Wünsche des Kollegiums

Andererseits sollen kollegiale Fortbildungen Raum für Kommunikation schaffen. Der Gedanken-austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung sind Voraussetzung für ein organisches Mitei-nander. Es verstärkt die Verknüpfung von Beziehungen und schafft einen Blick für die im Team liegenden Ressourcen, um diese nutzbar zu machen. Die kollegiale Fortbildung gibt Raum für Re-flexionen

und dem damit verbundenen Hinterfragen unserer Tätigkeiten. Erst daraus können sich neue Ideen entwickeln, die unser schulisches Handeln weiterbringen. Es schafft Raum, um einen ge-meinsamen Ethos zu entwickeln und zu festigen, um damit mehr Zufriedenheit im schulischen Alltag zu erreichen.

3. Weiterentwicklung des Schulprogramms

Notwendigkeiten für die Entwicklung unseres Schulprogramms sind ein weiteres Kriterium bei der Findung für Fortbildungen. Diese Fortbildungen sollen dem Einzelnen und dem Kollegium helfen, sich den stetig wandelnden Anforderungen zu stellen, diese kritisch zu hinterfragen, kreative Ant-worten darauf zu finden und sich ihnen gewachsen zu fühlen. Sie sollen den Stillstand der schuli-schen Entwicklung verhindern und das organische Wachsen einer lebendigen Schulgemeinschaft ermöglichen.


Diese Kriterien ermöglichen auch unter Berücksichtigung der Evaluation der Fortbildungen des vergangenen Jahres mittelfristig und langfristig angestrebte Ziele des einzelnen Kollegen, des Kol-legiums als Team und in Bezug auf die Unterrichtsentwicklung/Schulentwicklung passgenau zu erreichen. Zur Ermittlung der Bedarfslage folgen im Weiteren zwei Fragebögen, die entsprechend eingesetzt werden können. (siehe Anhang)


3. Vereinbarungen zur Fortbildung


Nach der Ermittlung des Fortbildungsbedarfs in den ersten Schulwochen, wird eine entsprechen-de Auswertung der Fragebögen vorgenommen, um die Prioritäten für die zu planenden Fortbil-dungen vorzunehmen. Welche Themen sind in diesem oder im kommenden Schuljahr von beson-derer Bedeutung? Welche Fortbildungen sind vorrangig zu planen?

Diese Planung soll aber kein starres Konzept darstellen, sondern kann im Bedarfsfall bei aktuellem Anlass ergänzt oder verändert werden. Dies gilt sowohl für einzelne Lehrpersonen, die im laufen-den Schuljahr z.B. durch einen konkreten Vorfall (Mobbing - Fall in einer Klasse, Drogenkonsum, Inklusion…) Fortbildungsbedarf haben, als auch für Fachkonferenzen, denen neue Aufgaben von Seiten des Schulministeriums gestellt werden.

Unsere Fortbildungsplanung beschreibt daher den thematischen und organisatorischen Rahmen sowie die inhaltlichen Schwerpunkte und legt nicht im Voraus jede Veranstaltung fest. Entschei-dend für die dynamische Entwicklung des Fortbildungskonzeptes soll die kritische Betrachtung unseres Schulalltags mit



4. Konkrete Planung von Fortbildungsveranstaltungen Folgende Arbeitsschritte helfen bei der Planung

a) Veranstalter

Aktuelle Fortbildungsangebote der Bezirksregierung Köln kann man im Internet unter (www.lfb-koeln-br.de) finden.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW stellt eine neue, umfangreiche Suchmaschine für Lehrerfortbildungen zur Verfügung. (www.suche.lehrerfortbildung. nrw.de)

Hier finden sich auch zahlreiche externe Anbieter wie:

• kirchliche Einrichtungen ( ekir.de, erzbistum-koeln.de , www.ifl-fortbildung.de, )

• Berufsverbände für Lehrerinnen und Lehrer (www.lehrerverband.de, www.vbe.de, www.gew.de, www.lehrernrw.de)

• Fachverbände • Vereine

• Akademien von Industrie und Handwerk (www.ihk.de)

• private Weiterbildungsunternehmen

Diese Auflistung erfolgte ohne jegliche Bewertung und stellt nicht den Anspruch auf Vollständig-keit, sondern soll eine Hilfestellung sein.

In Fachzeitschriften und im Bildungsserver NRW finden sich weitere Angebote

b) Teilnehmer und Veranstaltungsrahmen

An Fortbildungen können einzelne Kolleginnen und Kollegen, Fachschaften oder auch das gesamte Kollegium teilnehmen. Entscheidend für die Auswahl der Teilnehmer ist insbesondere die inhaltli-che Ausrichtung der Veranstaltung.

Fortbildungsveranstaltungen können sowohl intern, sprich an der eigenen Schule, als auch extern erfolgen.

Wünschenswert wäre ebenfalls eine schulformübergreifende Zusammenarbeit mit dem im Haus ansässigen Gymnasium. Besonders im Bereich der Fachkonferenzen würde sich hier eine Koopera-tion anbieten, da die Räumlichkeiten gemeinsam genutzt werden. Berührungspunkte bestehen bereits in den Fachschaften Religion (gemeinsame Gottesdienste) und im Beratungsbereich (Streitschlichtung, Schule der Vielfalt).

Zudem sollten die eventuell intern bestehenden Ressourcen genutzt werden, indem Kollegen oder auch Eltern als Moderatoren fungieren.



b) Qualität

Um eine den Zielen entsprechende Fortbildung zu erreichen, sollte, wenn möglich, im Vorfeld mit dem Fortbildungsanbieter eine Kontaktaufnahme erfolgen. Folgende Fragen sollten dabei insbe-sondere geklärt werden: • Entspricht die inhaltliche Planung unseren Wünschen und der Ausschreibung?

• Vermittelt der Anbieter einen kompetenten Eindruck?

• Stehen zeitlicher und finanzieller Aufwand im vernünftigem Verhältnis zum angestrebten Ziel?

• Passt die Terminierung zum schulischen Terminplan?

c) Freistellung

Für die Teilnahme an einer Fortbildung muss ggf. eine Freistellung geregelt werden.

Dabei sind die im Schulgesetz festgelegten gesetzlichen Vorgaben zu beachten:

§ 57 Abs. 3:

Die Genehmigung von Fortbildungen durch den Schulleiter während der Unterrichtszeit setzt Ibn der Regel voraus, dass eine Vertretung gesichert ist oder der Unterricht vorgezogen oder nachge-holt oder Unterrichtsausfall auf andere Weise vermieden wird. Als generelle Ausnahme können Schulen pro Schuljahr zwei Unterrichtstage als Pädagogischen Tag des Kollegiums planen. Voraus-setzung hierfür ist ein entsprechender Beschluss der Schulkonferenz und die rechtzeitige Informa-tion der Elternschaft. Für die zweite Konferenz muss die Genehmigung der Schulaufsichtsbehörde eingeholt werden.

§ 59 Abs. 6:

Der Schulleiter entscheidet im Rahmen der von der Lehrerkonferenz beschlossenen Grundsätze über Angelegenheiten der Fortbildung und wirkt auf Fortbildungen der Lehrer hin. Dazu gehört auch die Auswahl von Teilnehmern an Fortbildungsveranstaltungen. Der Lehrerrat ist hierbei zu beteiligen.

d) Finanzierung

Die Frage der Finanzierung ist zu klären: • Welche Kosten fallen an? (Reisekosten, Honorarkosten, ggf. Sachkosten) • Wer übernimmt die Kosten?

• Werden die Kosten vom Fortbildungsbudget der Schule bestritten?

• Welchen Anteil müssen die Teilnehmer selber tragen?


e) Terminierung, Raumplanung

Bei der Terminierung und der Raumplanung bei internen Veranstaltungen müssen folgende Frage beachtet werden:

• Passt der Termin zum schulischen Terminplan (Klassenarbeiten, Klassenfahrten…)? • Wie ist die momentane Vertretungssituation?

• Sind die notwendigen Räumlichkeiten frei oder müssen Absprachen mit dem Gymnasium ge-troffen werden?

• Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden (Internet, Whiteboard, Beamer, etc.?

Eine konkrete Planungshilfe findet sich im Anhang.

5. Multiplikation der Fortbildungsinhalte

Der Transfer der Fortbildungsinhalte für den schulischen Alltag, sprich die Unterrichtspraxis und die Arbeit im Kollegium sollte durch unterschiedliche Maßnahmen sichergestellt werden. Ein/e Kollegin/e, der eine Fortbildung besucht hat, sollte im Anschluss als Multiplikator in der Fachschaft oder im gesamten Kollegium fungieren. Dazu muss ein entsprechender Rahmen geschaffen wer-den, der dies möglichst zeitnah ermöglicht.

Mögliche Maßnahmen: • Materialien in entsprechenden Sammlungen bereitstellen (Digital, Ordner…) • Inhalte in Fach- und Lehrerkonferenzen vorstellen • in internen Workshops Erfahrungen austauschen • Austausch in Arbeitsgruppen


6. Dokumentation und Evaluation der Fortbildungen

Planung und Verlauf der Fortbildungen werden mithilfe des im Anhang befindlichen Planungsbo-gen dokumentiert. Dort wird auch die Evaluation der Veranstaltung dargestellt. Zur Evaluation werden die entsprechenden Teilnehmer nach jeder Veranstaltung gebeten, eine Wertung dieser vorzunehmen (siehe Planungsbogen).

Diese Auswertungen dienen der Planung der weiteren Fortbildungen und werden zusammenfas-send zu Beginn des Schuljahres dem Kollegium mitgeteilt und können so in der Planung auch eines jeden einzelnen Berücksichtigung finden. Die Planungsbögen sind jederzeit für das Kollegium ein-sehbar. Die folgenden Fragen sind Grundlage der Gesamtevaluation des vergangenen Jahres und Basis für die Fortbildungsplanung des kommenden Schuljahres.


> Haben wir die richtigen Fortbildungsthemen gewählt? > Was hat unsere Unterrichts- und Erziehungsarbeit bereichert? > Was war weniger hilfreich? > Was sollte neu in unser Fortbildungskonzept aufgenommen werden?

Fortbildungen einzelner Kollegen/innen werden in der Personalakte abgelegt, um den Daten-schutz zu gewährleisten. Für das Hinterlegen dieser Dokumente ist jeder persönlich verantwort-lich.


7. Bereits durchgeführte Fortbildungen

Planung und Verlauf der Fortbildungen werden mithilfe des im Anhang befindlichen Planungsbo-gen dokumentiert. Dort wird auch die Evaluation der Veranstaltung dargestellt. Zur Evaluation werden die entsprechenden Teilnehmer nach jeder Veranstaltung gebeten, eine Wertung dieser vorzunehmen (siehe Planungsbogen)



Bereits durchgeführte Fortbildungen

Juni 2018: Recht im Schulalltag (ganztägig) September 2018: Inklusion: Haltung und Störungsbilder (ganztägig) Dezember 2018: schwierige Elterngespräche führen (halbtägig) Januar 2019: Diagnostik und Förderplanung (freiwillige Teilnahme, halbtägig) August 2019: Ipad-Fortbildung (halbtägig, freiwillig) Ersthelferschulung nach Bedarf, Sicherstellung für Fachbereich Sport (alle Kolleg*innen) Februar 2020: demokratische Strukturen in Schule (ganztägig) März 2020: Kommunikativer Umgang und Wertschätzung (halbtägig) 1.Hj. 2020/21: Wir – ein Team (in Planung)

Grundlage der aktuellen Planung ist die Umfrage im Kollegium des Schuljahres 2019/20

Themen Anzahl Stimmen • Wir ein Team 13 • Achtsamkeit/Lehren mit Medien 5 • Work Life Balance 4 • Stress reduzieren 4 • Regelkatalog 4 • SILP 4 • Leitbild und Schulprofil 4 • Ich am Whiteboard 4

Eine Gesamtevaluation der Fortbildungsplanung erfolgt nach der Veranstaltung: „Wir - ein Team“ und dem für September 2020 geplanten Realschultag.

  Anhang mit Bögen zur Fortbildungsplanung und Dokumentation


Fortbildungsplanung

für den Zeitraum der Schuljahre 20______ bis 20_____


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

um einen Überblick über die Notwendigkeiten im Bereich der Fortbildung aus Eurer persönlichen Sicht zu erhalten, bitten wir Euch um Eure Unterstützung. Eure Anregungen sollen helfen, konkrete Fortbildungen zu sichten und Schwerpunkt-themen im Kollegium zu ermitteln. Je konkreter und vielfältiger Eure Vorschläge sind, desto genauer und interessanter kann Euren Wünschen entsprochen werden. Lasst Euren Ideen freien Lauf! Gerade ungewöhnliche Ideen bringen uns weiter.

Viel Freude beim Sammeln von Ideen und vielen Dank!


Die Steuergruppe













Konkretisierter Fragebogen zur Ermittlung von

Fortbildungsmaßnahmen

für den Zeitraum des Schuljahres 20_____ bis 20 _____


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

um in den kommenden Schuljahren Akzente für unsere Fortbildungsarbeit setzen zu können, bitten wir euch erneut um eure Mitarbeit.

Die Fortbildungen sollen unseren Leitgedanken entsprechend möglichst euren Wünschen, der kollegialen Entwicklung und den notwendigen Maßnahmen zur Entwicklung unseres Schulprogramms zusammenge-stellt werden.

Je genauer eure Wünsche bekannt sind, desto besser kann ein passendes Fortbildungsprogramm entwickelt werden. Deshalb die Bitte an euch, die folgende Abfrage zu bearbeiten und die gewünschten Themen anzu-kreuzen.

Ideen und Anmerkungen sind natürlich gewünscht!

Vielen Dank für eure Unterstützung und hoffentlich interessante Fortbildungen!

Die Steuergruppe

Name: ____________________

1. Individuelle Fortbildungswünsche

zu meiner beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung

a fachspezifisch





b meine Person und Tätigkeit unterstützende Fortbildungen








Name:






  2. Kollegiale Fortbildungswünsche

zum kollegialen Gedankenaustausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung





3. Fortbildungen zur Weiterentwicklung des Schulprogramms zur Weiterentwicklung von Unterricht und der Schulgemeinschaft






  Konkretisierter Fragebogen zur Ermittlung von Fortbildungsmaßnahmen

für den Zeitraum des Schuljahres 20_____ bis 20 _____


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

um in den kommenden Schuljahren Akzente für unsere Fortbildungsarbeit setzen zu können, bitten wir euch erneut um eure Mitarbeit.

Die Fortbildungen sollen unseren Leitgedanken entsprechend möglichst euren Wünschen, der kollegialen Entwicklung und den notwendigen Maßnahmen zur Entwicklung unseres Schulprogramms zusammengestellt werden.

Je genauer eure Wünsche bekannt sind, desto besser kann ein passendes Fortbildungsprogramm entwickelt werden. Deshalb die Bitte an euch, die folgende Abfrage zu bearbeiten und die gewünschten Themen anzu-kreuzen.

Ideen und Anmerkungen sind natürlich gewünscht!


Vielen Dank für eure Unterstützung und hoffentlich interessante Fortbildungen!


Die Steuergruppe



Name:   Individuelle Fortbildungswünsche fächerspezifische Fortbildungen:

 Fachschaftstagung zur Feststellung der vorhandenen Unterrichtsmaterialien und Nutzungsmöglichkeiten der Räume  immer der alte Stiefel fachdidaktische und inhaltliche Neuerungen







meine Person und Tätigkeit unterstützende Fortbildungen:

 schwierige Eltern - Elterngespräche souverän führen  die Zeit läuft davon - Strukturierung von Arbeitsabläufen O wer bin ich - meine Lehrerrolle  wie versteht man mich - Stimme, Sprechen, Körpersprache, Rhetorik in der Schule und im Unterricht  ein Blick von außen - Supervision  noch mehr Technik - Umgang mit der digitalen Tafel








Name:

kollegiale Fortbildungswünsche

 Zappelphilipp und Co. - Umgang mit schwierigen Schülern O schön, dass du anders bist, aber… - Auf dem Weg zur inklusiven Schule  Singen ist Medizin - die Stimme trainieren und gesund erhalten, das Team zusammenschweißen und einfach mal Spaß haben, (z. Bsp. Stimmtraining mit Herrn Wolf)  was soll ich nur tun - kollegiale Fallberatung  nein, du gehst jetzt nicht aufs Klo - was ein/e Lehrer/in darf (Schulrecht)








  Fortbildungen zur Weiterentwicklung des Schulprogramms

 Stress im Klassenraum – Teamtraining zum entstressten Klassenraum  wie sag ich`s meinem Kinde - didaktische und methodische Konzepte zur Unterrichtsentwicklung  was wollen wir - Leitbildprozess (erst nach Einführung der Klasse 10, da wir dann als Team vollständig sind)









Infos zu möglichen Fortbildungsangeboten der oben genannten Themen, die wir bis-her gefunden haben, hängen an der Pinnwand. Wenn ihr weitere Angebote kennt, gerne an uns weitergeben.

  Planung - und Dokumentation der Fortbildungsveranstaltungen

1.Teilnehmer:  gesamtes Kollegium  Fachschaft



 Einzelperson/en




 Kooperation mit dem Gymnasium

2. Anhörung des Lehrerrats  zugestimmt  abgelehnt 3. Inhalte der gewünschten Fortbildung:





4. Konkrete Angebote und ihre Anbieter


5. Veranstalter


 Vertragliche Bindung und Zusage erfolgt

6. Termin:


Veranstaltungsort und Rahmenbedingungen  extern:


 intern: geplanter Raum:


ggf.  Mitteilung an Kollegen bei Verschiebung im Stundenplan erfolgt  Absprache mit dem Gymnasium erfolgt

benötigte Medien und Materialien:



Verpflegung:


  8 Kosten:



9. Auswertung der Fortbildung

 Bereitstellung für das Kollegium, die Fachschaft …..

• in Form von Material • Referat • sonstiges

10. Anmerkungen und Tipps für weitere Planungen   Anlage 2 Planung 2018/19

Abfrage im Juni 2019   Im Schuljahr 2019/20 würden mich folgende Sonderaufgaben interessieren: _____________________________________________________________________________ Meine Schule soll sich weiter entwickeln, meine Anliegen zur Schulentwicklung sind: _____________________________________________________________________________ _____________________________________________________________________________ Für meine persönliche berufliche Entwicklung ist im kommenden Schuljahr wichtig: _____________________________________________________________________________ _____________________________________________________________________________ Daraus leitet sich für mich persönlich mein Fortbildungsschwerpunkt ab: _____________________________________________________________________________ _____________________________________________________________________________ Zu nachfolgenden Punkten sollten schulintern Fortbildungen organisiert werden (ankreuzen):

Lehrergesundheit

□ Work-Life-Balance □ Stress reduzieren □ Achtsamkeit □ Mehr Kollegialität □ Lehrergesundheitskonzept □ Wir - EIN Team □ Resilienz □ Ruhe bitte! - Lärm vermeiden □ Zeitmanagement im Schulalltag Sozialverhalten □ Herausforderndes Verhalten □ Classroom Management □ Erziehungskonzept □ Konzept gegen Gewalt □ Regelkatalog □ Unterrichtsstörungen Förderbedarf □ Individuelle Lernzeiten □ Inklusionskonzept □ Förderkonzept □ Unser ES-Konzept □ Konzentrationsschwäche Unterrichtspraxis □ Leistungskonzept der Schule (allg.) □ Leistungskonzept für das Fach ______ □ Schulinterner Lehrplan für das Fach _____ □ Binnendifferenzierung □ Individuelle Förderung □ Sprachsensibler Unterricht Schulentwicklung □ Unser Leitbild und Schulprofil □ Qualitätsanalyse □ Lehren mit Medien □ Medien für Medienmuffel □ Medienkonzept □ ICH am Whiteboard?! □ Office für LehrerInnen

Weitere Wünsche: □ _______________________

Rückgabe bis zum 03.06.2019